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Müllvermeidungstipps der Fairmittlerei

Wir von der Fairmittlerei mögen´s nachhaltig …

… und daher haben wir uns mal Gedanken darüber gemacht, was wir denn bei unserem täglichen Konsumverhalten so ändern könnten. Ums gleich vorweg zu nehmen: Vieles! Eine interne Erhebung hat zu einer Sammlung von mehr als 20 Punkten geführt, die die „Fairmittler“ versuchen, im täglichen Leben umzusetzen. 

Hier ein Auszug aus unserer „Hitliste“: 

  • Reparieren statt wegwerfen: Vor allem beim Kauf von Elektrogeräten sollte man auf die Qualität achten. Stimmt schon, leider hat Qualität auch ihren Preis, aber ein notwendigerweise oftmaliger Kauf von billigem Elektroschrott fördert nur die Müllberge. Oft tut´s auch noch eine Reparatur oder der Kauf eines gebrauchten Gerätes. Muss es denn wirklich immer gleich etwas Neues sein? Es gibt immer mehr Start-up´s, die sich auf Reparatur spezialisiert haben!
  • Beim Einkaufen immer eine Stofftasche dabeihaben, damit man gar nicht erst in Versuchung kommt, sich ein Gratis-Plastik-Obstsackerl zu nehmen. 

Die Horrormeldung über riesige Plastikmüll-Teppiche im Meer und tote Meeressäuger häufen sich! Ebenso sinnvoll ist es, überflüssiges Verpackungsmaterial gleich im Geschäft zu lassen. Erst wenn der Konsument ein Zeichen setzt, wird sich was ändern. 

War übrigens auch schon bei der Zahnpasta vor Jahren so: Erst als die KäuferInnen angefangen haben, die überflüssige Kartonverpackung gleich im Geschäft zu lassen, haben die Konzerne begonnen, umzudenken und die Zahnpasta wurde in Folge ohne Schachtel verkauft.

  • Regional und saisonal gekauftes schmeckt nicht nur besser, sondern tut auch der Umwelt gut und ist nicht zuletzt gesünder. Einfach im Supermarkt danach suchen. Und, ach ja: Fördern wir doch die einheimischen Produzenten um die Ecke, die wissen, was gut ist.
  • Es geht auch ohne Palmöl! Zugegeben, es braucht schon ein bisschen Zeit, sich bei Backwaren, Knabberzeugs oder Süßigkeiten die Zutatenliste durchzulesen, aber es gibt Alternativen ohne Palmöl, z.B. Kokosöl.

Alles besser, als durch hirnentleertes Kaufverhalten die Abholzung von Urwäldern und den Anbau riesiger Palm-Monokulturen zu fördern!

Stefan Rüdenauer

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